• Stralsund
  • Erweiterung Deutsches Meeresmuseum
  • PRE-OPENING

    Ab 17. Juli 2024 werden im Rahmen des Eröffnungssommers erste Bereiche des Museums für die Besucher geöffnet. 

    Es startet mit der berühmten Katharinenhalle, weitere Museumsbereiche sowie die Aquarien werden Stück für Stück folgen.


    Der prämierte Wettbewerbsentwurf für die Reattraktivierung des Deutschen Meeresmuseums würdigt die wesentlichen Attraktionen des über Jahrzehnte gewachsenen, bekannten und geliebten Meeresmuseums im historischen Katharinenkloster. Gleichzeitig wird das Museum um neue Attraktionen erweitert, zeitgemäße Anforderungen an einen Museumsbau werden gelöst und selbstverständlich integriert. In drei Bereichen werden neue Gebäudeteile hinzugefügt, die die Klosteranlage in angemessener Maßstäblichkeit ergänzen, aber nicht dominieren. So erweitert sich das Foyer im ehemaligen Forum nach Westen zur Stadtmauer und schafft dort einen großzügigen Ort. Neben dem Direktionsgebäude am Katharinenberg entsteht das neue Großaquarium. Das Schildkrötengebäude wird um ein zusätzliches Geschoss ergänzt und erhält damit eine neue Proportion und Fassade. Die neuen Gebäude sind auch vom Knieperwall aus sichtbar. Sie fügen sich markant und mit hohem Wiedererkennungswert in die Gebäudefront entlang der Stadtmauer ein. 

     

     

    Planung & Bau
    2018 - 2024

    Bauherr
    Deutsches Meeresmuseum
    Stiftung bürgerlichen Rechts

    BGF
    10.500 qm

    BRI
    48.500 cbm 



    PRE-OPENING

    Ab 17. Juli 2024 werden im Rahmen des Eröffnungssommers erste Bereiche des Museums für die Besucher eröffnet.

    Es startet mit der berühmten Katharinenhalle, weitere Museumsbereiche sowie die Aquarien werden Stück für Stück folgen.

REICHEL SCHLAIER
ARCHITEKTEN GMBH

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